Dongguan JBD Electronic Technology Co., Ltd.

Dongguan JBD Electronic Technology Co., Ltd.

JBD-Hochspannungs-Energiespeichersystem wird in einer ukrainischen Fabrik eingesetzt, um Netzinstabilität zu bekämpfen

2026 01/05

Vorwort

Der künstliche Sektor der Ukraine stand in jüngster Zeit vor unbekannten Herausforderungen, da häufige Netzunsicherheiten und Stromausfälle die Produktion von Manufakturen unterbrachen, die auf eine Verfügbarkeit rund um die Uhr angewiesen sind. Für eine mittelgroße Fertigungsfabrik in der Zentralukraine, die sich auf Essenzfaktoren der Perfektion für Automobil- und Luftfahrtkunden spezialisiert hat, könnte ein Ausfall von 30 Nanosekunden tatsächlich zu Verlusten in Höhe von 10.000 US-Dollar und versäumten Lieferfristen führen.
Das 48-V-Niederspannungs-Energiespeichersystem des Werks war für die Bewältigung der Spitzenlast von 150 kW nicht ausreichend und litt unter hohen Energieverlusten und eingeschränkter Skalierbarkeit. Da der Kunde keine Hoffnung auf ein zuverlässiges Hochleistungsergebnis zur Entkopplung vom instabilen Netz hatte, wandte er sich an JBD Energy – einen weltweit führenden Anbieter von Hochspannungs-(HV)-Batteriebetriebssystemen (BMS) und künstlicher Energiespeicherung.
In dieser Fallstudie wird untersucht, wie das HV-Energiespeichersystem von JBD – mit integrierter Rack-montierter LiFePO4-Batterie, einem persönlichen HV-Master-BMS und einem Mischlingswechselrichter – die Anpassungsfähigkeit lieferte, die das Werk zur Aufrechterhaltung der kontinuierlichen Produktion benötigte.

Die​‍​‌‍​‍‌ Lösung: Warum Hochspannung?

Hochspannungs-Energiespeicher (400–600 V) sind in drei wesentlichen Punkten weitaus effektiver als ein typisches 48-V-LV-System in einer industriellen Umgebung, beispielsweise einer Fabrik:
Effizienz: HV-Systeme halten den Stromfluss (P = V×I) auf einem niedrigen Niveau und können so die Widerstandsverluste reduzieren, die in Kabeln und Komponenten auftreten. Das LV-System dieser Fabrik verbrauchte 12–15 % der während der Entladung gespeicherten Energie; Mit der JBD HV-Lösung ist das Werk in der Lage, die Verluste auf weniger als 5 % zu reduzieren.
Leistungsaufnahme: Hochspannungs-(HV)-Wechselrichter und -Batterien können große Lasten (100 kW+) betreiben; Daher können sie als die beste Lösung für schwere Maschinen (z. B. CNC-Fräsmaschinen, Schweißstationen) angesehen werden, deren Hauptmerkmal die Anforderung einer schnellen und hohen Leistungsabgabe ist.
Skalierbarkeit: HV-Batteriemodule verfügen über die Funktion, dass sie in Reihe geschaltet werden können. Dadurch kann die Fabrik die Batteriespeicherkapazität bei Produktionsausweitung von 200 kWh auf 500 kWh oder sogar mehr erhöhen – ohne dass das System komplett geändert werden muss.
„Die Produktionslinie des Kunden verlangte nach einer Lösung, die sie unterstützen konnte, und nicht nach einer, die sie einschränkte“, erklärt Ivan Petrov, Senior FAE für Osteuropa bei JBD. „Um die erforderliche Effizienz, Leistung und Skalierbarkeit zu erreichen, gab es keine andere Wahl, als sich für Hochspannung zu entscheiden.“

System​‍​‌‍​‍‌ Deep Dive: JBD HV BMS & Batterie-Array-Architektur

BD HV Master BMS and Series-Connected LiFePO4 Battery
Das Herzstück des Aufbaus ist ein JBD-Hochspannungs-Master-BMS (Modell: JBD-HV-Master-500), das auf einem LiFePO4-Batteriearray mit 16 Modulen sitzt. Das Geräte-BMS ist ein Hochspannungs-BMS; es steuert:

1. In Reihe geschaltete Batteriemodule

Jedes einzelne im Rack montierte Batteriemodul (32 V, 12,5 kWh) ist in Reihe geschaltet, um eine Gesamtsystemspannung von 512 V zu erhalten – perfekt für den werkseitigen 100-kW-Hybridwechselrichter. Durch die Reihenschaltung wird die Spannung erhöht (sehr wichtig für eine hohe Leistungsabgabe), während der JBD-BMS-Zellenausgleich in allen 512 Zellen (16 Module × 32 Zellen) aufrechterhalten bleibt. Dies kann ein Überladen/Tiefentladen verhindern und die Batterielebensdauer um 20–30 % verlängern, verglichen mit Geräten ohne Management.

2. Sicherheitsprotokolle

Hochspannungsinstallationen erfordern eine Reihe sehr strenger Sicherheitsvorschriften, und das JBD BMS ist in der Lage, solche Maßnahmen bereitzustellen:
Isolationsüberwachung: Kontinuierliche Prüfung auf Isolationsfehler (Erdschlüsse sind die Hauptursache für Brände in Industrieumgebungen mit Staub und Feuchtigkeit).
Überspannungs-/Überstromschutz: Das Batteriearray wird sofort getrennt, wenn es zu Überspannungen oder Überströmen kommt.
Temperaturkontrolle: Arbeitet mit der HVAC der Fabrik zusammen, um nicht nur die Batterien zu kühlen, sondern auch sicherzustellen, dass sie immer zwischen 15 und 35 Grad liegen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Batterien mehr als 6.000 Zyklen durchlaufen.

3. Kommunikation und Integration

Das BMS kommuniziert über den CAN-Bus mit dem Wechselrichter, dem Generator und dem Netzmesssystem. Dies ermöglicht eine einfache Auswahl der Stromquellen:
Netz normal: Außerhalb der Spitzenzeiten lädt der von uns verwendete Wechselrichter die Batterien über das Netz und ermöglicht so auch die Einspeisung von überschüssigem Strom in das Netz.
Netzausfall: BMS sendet innerhalb von 10 ms ein Signal, um die Produktion aus der in der Leitung vorgesehenen Batterie herunterzufahren; Ein großflächiger Stromausfall ist kein Problem mehr.
Generator-Backup: Falls die Batterien die Ladung nicht mehr halten, kann das BMS außerdem diesen Schritt selbst durchführen und den Dieselgenerator im Werk starten.
Verkabelung​‍​‌‍​‍‌ & physikalisches Design
Das Bild zeigt die Hochleistungsverkabelung des Systems:
Orangefarbene Stromkabel: Dies sind die Drähte, die den Hochstrom-Gleichstrom zwischen den Batteriemodulen transportieren (Reihenschaltung).
Blaue Kommunikationskabel: Die Drähte, die das BMS mit jedem Batteriemodul (CAN-Bus) und dem Wechselrichter (RS485) verbinden.
Rote Sicherheitsschalter: Manuelle Trennschalter zum Entfernen von Teilen, elektrisch sicher und im Einklang mit den ukrainischen Sicherheitsstandards (DSTU).
Der „Work-in-Progress“-Look – nicht gebundene Kabel, temporäre Etiketten – verleiht der Installation Authentizität: Es handelt sich um eine reale Situation, nicht um eine Studiokonfiguration. Das Außendienstteam von JBD hat den Ort nicht verschönert, sondern funktionsfähig gemacht, und so war das System innerhalb von 72 Stunden nach Lieferung und Inbetriebnahme betriebsbereit.

Integration​‍​‌‍​‍‌ & Inbetriebnahme: Anpassung des Wechselrichters an das HV-System

BD High Voltage Energy Storage System Installation: Open Hybrid Inverter Connected to Rack-Mounted Battery Modules in Ukrainian Factory
Das Bild zeigt die letzte Phase der Integration: den Anschluss eines 100-kW-Hybridwechselrichters (geeignet für 400–600 V Gleichstrom) an die JBD-Batteriebank. Um dies zu beweisen, führte das JBD-Team gründliche Tests vor Ort durch. Die geöffnete Wechselrichterabdeckung legt die internen elektronischen Komponenten frei:

1. Wechselrichteranpassung

Für die Kommunikation zwischen dem BMS und einem Deye HV-Hybrid-Wechselrichter (Modell: 100 kW HV-1) wurde vom Kunden ausgewählt. Netz, Batterie und Generator könnten in Zukunft die drei Stromquellen sein, die den Wechselrichter nutzen, da er dieses Szenario ermöglicht. Die wichtigsten Punkte, die das JBD-Team überprüfte, waren:
Spannungsbereich: Der 400-600-V-Gleichstromeingang des Wechselrichters entsprach dem 512-V-Ausgang des Batteriearrays.
Nennleistung: Mit einer Leistung von 100 kW wurde die werkseitige Spitzenlast von 150 kW größtenteils erreicht (im Normalbetrieb wurden 50 kW aus dem Netz geliefert).
Kommunikationsprotokolle: Die CAN-Bus-Schnittstelle des Wechselrichters wurde für die Synchronisierung mit dem JBD BMS konfiguriert und ermöglicht so den Datenaustausch in Echtzeit (Ladezustand, Stromfluss, Fehlerwarnungen).

2. Tests vor Ort

Während der 3 Übungstage wurden mehr als 10 verschiedene Stromausfallszenarien simuliert, um die Bereitschaft für die folgenden Punkte zu überprüfen:
Umschaltzeit: Der Wechselrichter wechselte in <10 ms von Netz- auf Batteriestrom – schnell genug, um ein Abschalten der Maschine zu verhindern.
Lasthandhabung: Das System unterstützte die 150-kW-Spitzenlast der Fabrik zwei Stunden lang (der längste erwartete Ausfall).
Sicherheit: Das BMS löste eine Abschaltung aus, als ein simulierter Isolationsfehler auftrat, um Arbeiter und Ausrüstung zu schützen.

3. Kundenschulung

Die Mitarbeiter von JBD schulten die Wartungsabteilung des Werks in der Bedienung des internetbasierten Dashboards des BMS, das von einem PC oder einem mobilen Gerät aus geöffnet werden konnte:
Batterieüberwachung (Zellenspannung, Temperatur).
Ladeplanung (durch Nutzung von Netztarifen außerhalb der Spitzenzeiten).
Handhabung kleinerer Fehler (z. B. ein loses Kommunikationskabel).
Der Leiter der Instandhaltung der Fabrik kommentierte: „Die Stärke des Teams war die Liebe zum Detail, und sie waren wirklich eine Klasse für sich. Die Installation des Systems war nicht ihre einzige Aufgabe; sie übernahmen auch die Schulung, was es uns leicht machte, es ohne Ausfälle zu betreiben.“

Technische Spezifikationen

Parameter Wert
Systemspannung 512 V DC (16 × 32 V LiFePO4-Module)
Kapazität 200 kWh (erweiterbar auf 500 kWh)
Spitzenleistung 100 kW (unterstützt 150 kW Spitzenlast mit Netz)
BMS-Modell JBD-HV-Master-500 (16-Modul-Unterstützung)
Wechselrichter Deye 100 kW HV-1 Hybrid-Wechselrichter
Zyklusleben 6000 Zyklen (80 % Entladetiefe)
Effizienz 95 % (AC-DC-AC)
Garantie 5 Jahre

Abschluss

Das Hochspannungs-Energiespeichersystem von JBD ist mehr als nur ein Werkzeug für die ukrainische Fabrik – es ist das Mittel zum Überleben. Durch den Ersatz seines alten 48-V-Systems durch eine skalierbare, effiziente HV-Lösung hat der Kunde Folgendes erreicht:
100 % Betriebszeit: In den 6 Monaten nach der Installation kam es zu keinen Produktionsausfällen aufgrund von Unterbrechungen des örtlichen Netzes.
Reduzierung der Energiekosten um 20 %: Das Gerät wird außerhalb der Spitzenzeiten mit Strom aus dem Netz aufgeladen, wodurch die Energiekosten um 1.200 US-Dollar pro Monat gesenkt werden.
Komfort: Das Fehlen der gefürchteten Ausfallzeiten dank der Echtzeitüberwachung und Sicherheitsfunktionen des JBD BM,S ist der neue Geisteszustand des Kunden.
Dieses Vorhaben ist ein Beweis für das Versprechen von JBD Energy, die globale Energieresilienz zu fördern. Egal, ob es sich um eine Fabrik in der Ukraine, ein Rechenzentrum in Südostasien oder ein Mikronetz in Afrika handelt, unsere HV-BMS- und Speicherlösungen überdauern die härtesten Bedingungen auf der Erde.
Möchten Sie herausfinden, wie das HV-Energiespeichersystem von JBD Ihrem Unternehmen bei der Bekämpfung von Netzinstabilität helfen kann? Werfen Sie einen Blick auf unsere Hochspannungs-BMS-Produktseite oder nehmen Sie Kontakt mit unserem Team für eine Projektbesprechung auf.